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Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Stamm Walther von der Vogelweide Würzburg und Estenfeld |
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Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Nachdem 1803 wieder protestantisches Gemeindeleben in Würzburg zugelassen wurde, wuchs die junge Gemeinde schnell an. Schließlich wurde neben St. Stephan eine zweite Kirche notwendig. Am Johannistag 1895 wurde die Johanniskirche eingeweiht. In der Bombennacht des 16. März 1945 wurde Würzburg fast völlig zerstört, auch die Johanniskirche war eine Ruine. Der Wiederaufbau unter Einbeziehung der Turmreste als Mahnmal wurde 1957 beendet. Namenspatron der Kirche ist Johannes der Täufer. Bei der Gestaltung der wieder aufgebauten Johanniskirche bezog man sich vorrangig am Evangelisten Johannes, dessen Symbol, der Adler, auch im Rundfenster am Turm zu sehen ist. Die Bronzetür weist ebenfalls Szenen aus dem Johannes-Evangelium auf. Im Eingangsbereich der Kirche liegt ein kleiner Ordner, der zum Rundgang durch St. Johanniskirche einlädt und weitere Informationen enthält. Seit
2004 ist |
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