
Paris - Metropole an der Seine
Gezeigt werden Bilder des historischen Paris mit seinen Sehenswürdigkeiten, das Künstlerviertel, der moderne Teil der Stadt und die Atmosphäre beim nächtlichen Bummel durch Paris.
Man erlebt in dieser Millionenstadt eine Mischung aus Neuem und Altem, von Ost und West. Da ist Bangkok als Zentrum einer buddhistisch geprägten Gesellchaft mit einer Vielzahl überwältigend schöner Tempelanlagen. Da sind die Wasserstraßen, die Bangkok zum Venedig Asiens machten und die berühmten schwimmenden Märkte. Faszinierend ist auch das geschäftige Treiben auf den Straáen, sowie die fremdartige Atmosphäre in Chinatown.
Eine Reise nach Kreta ist eine Reise zu den Anfängen der europäischen Geschichte. 2000 v. Chr. beherrschten die Könige von Kreta das Mittelmeer. Die Königspaläste von Knossos und Phaistos sind dafür noch heute ein Beweis. Man erlebt aber auch den griechischen Alltag in vielfältiger Art, z.B. Markttreiben, Traubenlese, die Berge und idyllische kleine Badebuchten. Besonders beeindruckend sind die alten griechisch-orthodoxen Kirchen mit ihren herrlichen Fresken und Malereien.
Westtürkei - Auf den Spuren der Antike
Die Route beginnt mit der historischen Stadt Istanbul, die als einzige Stadt auf der Welt auf 2 Kontinenten liegt, in Europa und Asien. Besucht werden u.a. die Hagia Sophia, die Blaue Moschee, der Sultanspalast mit dem Harem. Eine Fahrt auf dem Bosporus führt zum asiatischen Teil der Türkei nach Bursa. Höhepunkte an der Westküste sind die archäologischen Ausgrabungen von Troja, Pergamon und Ephesus. Im Landesinnern beeindrucken das antike Aphrodisias und das Naturwunder von Pamukkale. Über das Taurusgebirge erreichen wir die Südküste um Antalya, besuchen Myra, sowie die Insel Kekova und bekommen hier einen Einblick in die Kultur der Lykier.
Diese Ton-Diaschau beginnt mit einer kurzen geschichtlichen Darstellung der Gemeinde, deutet den Ortsnamen, zeigt die Kulturdenkmäler, sowie alte und neue Wohngebiete. Bei den verschiedenen Festen im Laufe des Jahres präsentieren sich viele Gerbrunner Gruppen.
Karneval in Venedig ist für viele Fotografen, ob Hobby- oder Berufsfotograf, ein überaus reizvolles Thema. Dieser Karneval spielt sich vorwiegend auf der Straáe ab. Dennoch kann man ihn nicht mit unserem deutschen Karneval oder den Faschingszügen vergleichen. Es ist eine Darstellung einzelner Masken und Kostüme, mehr mit einer Modenschau zu vergleichen.
Exotische Schönheiten - Orchideen
Jedes Jahr zur Saison-Eröffnung ist auf der Insel Mainau im Bodensee eine beeindruckende Orchideenschau zu sehen. Die meisten Aufnahmen sind dort entstanden. Wenn nach dem Winter die Palmen aus dem groáen Gewächshaus ins Freie kommen, blühen dort für vier Wochen die herrlichsten Orchideen. Günstig für den Fotografen: Die Blüten werden vielfach direkt und indirekt beleuchtet, sodaá man auf Blitzlicht völlig verzichten kann.
Diese Diaschau zeigt die kulturelle und landschaftliche Vielfalt Nordafrikas. Bekannte Badeorte am Meer, wie Monastir und Sousse, laden zur Besichtigung und Erholung ein. Die kulturgeschichtlich interessanten, berühmten römischen Ausgrabungsstätten, wie z.B. Dougga oder Karthago, lassen etwas von der einstigen Macht des römischen Reiches während der ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung erahnen. Daneben faszinieren den Europäer in Tunesien natürlich die Menschen in ihrer Frendartigkeit, die lebhaften Märkte und die herrlichen islamischen Bauwerke, wie man sie vor allem in der hauptstadt Tunis und in Kairouan, der heiligen Stadt des Islam, findet.
Ausgangspunkt ist Monastir, ein historischer Ort an der Küste. Die Städte El Djem, Sbeitla, Gafsa sind Zeugen römischer Vergangenheit. In Sfax und El Hamma erlebt man alte orientalische Städte mit ihren Laden- und Handwerkergassen. Beeindruckend sind die Höhlenwohnungen von Matmata in einer fast unwirklichen Umgebung. Landschaftliche Höhepunkte der Reise aber bilden die riesigen Salzseen sowie die Oasen am Rande der Sahara und die Bergoasen nahe der algerischen HGrnze. Die Reise endet in der Stadt Kairouan, einer der vier heiligen Städte der islamischen Welt.
Nordthailand - Tempel und Mönche
Thailand, das ehemalige Siam, zählt zu den faszinierendsten Ländern Südostasiens. Da sind einmal die alten Königsstädte, dann die buddhistischen Klosteranlagen in ihrer für uns so fremdartigen Architektur. In den berühmten Tempeln des Nordens entfaltet sich eine kaum vorstellbare Pracht, vergoldete Ornamente und immer wieder riesige, goldene Buddhastatuen und Türme. Zudem beeindruckt die Frömmigkeit der Bevölkerung, deren Leben vom Buddhismus bestimmt wird. Den Gegensatz dazu bilden die primitiven Bergstämme im Goldenen Dreieck, an der Grenze zu Burma und Laos. Sie sind Minderheiten in Thailand und haben ihr chinesiches Erbe in Alltag und Brauchtum bewahrt.
Sumatra ist die zweitgrößte Insel Indonesiens und verfügt heute über eine blühende Wirtschaft. Der Süden ist für den Tourismus noch wenig erschlossen. Die Reise vermittelt einen Eindruck von der landschaftlichen und kulturellen Vielfalt Nordsumatras. Hier wechseln riesige Ölpalmen- und Kautschukplantagen, Reisfelder, Vulkane, fast 4000 m hoch, und dichter Regenwald. Besonders interessant ist die Kultur der Bataker, einem der Altvölker Indonesiens. Ihr Lebensraum am Toba-See gehört zu den schönsten Landschaft von ganz Sumatra. In den Festen der Bataker, die um 1900 noch Kopfjäger waren, aber auch in der Architektur der Häuser spiegeln sich Geisterglaube, Ahnenkult und traditionelles Brauchtum wieder. Ein Höhepunkt der Reise nach Nordsumatra ist die Begegnung mit freilebenden Orang-Utans im Regenwald nahe Bohorok, wo der World Wildlife Fund ein Rehabilitationszentraum für ehemals gefangene Tiere unterhält.
Der 1. Teil der Ton-Diaschau zeigt die Insel Java. Einer der historischen Höhepunkte ist Zentraljava mit Yogyakarta und seinem Sultanspalast, dem hinduistischen Tempelkomplex von Prambanan und schließlich dem Borobudur, dem größten und schönsten Tempel buddhistischer Baukunst in Asien. Schattenspiel, Tanzdramen und Gamelanmusik gehören zu den nachhaltigen Eindrücken, die Java vermittelt. Unvergessen ist auch der Sonnenaufgang in 2400 m Höhe am Kraterrand des aktiven Vulkans Bromo. Der 2. Teil der Ton-Diaschau zeigt die Insel Sulawesi (früher Celebes). Das Hochland im Süden der Insel gehört zu den faszinierendsten Regionen Indonesiens. Dort leben die Stämme der Toraja, um 1900 noch Kopfjäger, in ihren traditionellen Häusern, die an Schiffsrümpfe erinnern. Nach ihrer animistischen Glaubensvorstellung reiten die Seelen der Verstorbenen auf Büffeln in den Himmel. Ein großes Totenfest, bei dem 83 Büffel geopfert wurden, versetzte in eine völlig andere Welt, bildete den absoluten Höhepunkt der Reise. In einer bezaubernden tropischen Landschaft liegen eingebettet zwischen Reisterrassen und dichtem Buschwerk die berühmten Felsengräber mit den "Tau-Tau", den lebensgroßen Ahnenfiguren. Diesen traditionellen Ahnenkult zu verstehen ist nicht leicht.
Die kleine indonesische Insel Bali ist für viele eines der Traum-Reiseziele überhaupt. Hier findet man eine bezaubernde tropische Landschaft, eine hochentwickelte Kultur und den bilderreichen, für uns so fremdartigen Hinduismus. Ohne ihren Glauben an Götter und Dämonen kann man die Menschen auf Bali nicht verstehen. Ihre Religion bestimmt das gesamte Leben in Ritualen und Festen. Rund 20.000 Tempel gibt es auf Bali. Besonders beeindruckend sind die farbenprächtigen Tempelfeste, die rituellen Tänze, die unbeschreibliche Anmut der Tänzerinnen und die Musik. Alle Feste Balis aber werden übertroffen von der Zeremonie der hinduistischen Totenverbrennung. Unvergeßlich sind auch die Schönheit des Meeres und der Vulkanlandschaften, die lieblichen Reisterrassen, die tropische Planzenwelt und die Freundlichkeit der Menschen.
Marokko - zauberhaftes Nordafrika
Die Reise führt über die Königsstädte Rabat, Meknes, Fes und Marakesch. In diesen historischen Orten faszinieren die monumentalen Paläste, die prächtigen Moscheen, die Altstadtviertel mit ihren orientalischen Märkten. Vom Badeort Agadir aus kann man dann auch die wilde Landschaft des Antiatlas kennenlernen, die Bergdörfer und die Menschen mit ihrer für uns völlig fremdartigen Lebensweise. Erlebnisse besonderer Art sind die Kamelmärkte am Rande der Sahara oder die historischen Reiterspiele.
Die Reise führt durch Nordmarokko. Die Königsstädte Rabat, Meknes, F‚s und Marrakech faszinieren mit herrlichen Toren, monumentalen Palästen und prächtigen Moscheen. In den geheimnisvollen Souks erleben wir die Menschen Marokkos in ihrer für uns so fremdartigen Lebensweise. Lassen wir uns verzaubern von Farben und Trubel orientalischer Märkte, von Gauklern und Schlangenbeschwörern
Den Beginn der Reise bildet die 11-Millionen-Stadt Peking. Architektonische Höhepunkte sind dort u.a. der Kaiserpalast, der Himmelstempel, der kaiserliche Sommerpalast, sowie ein Ausflug zur großen Mauer. Die Route führt dann weiter nach Shanghai und in die Gartenstädte Suzhou und Wuxi. Über Nanking geht es nach Louyan zu den Longmengrotten, die zu den wichtigsten buddhistischen Heiligtümern Chenias zählen. In Yi'an beeindruckt besonders die erst 1974 entdeckte Terrakotta-Armee, die von Historikern als das 8. Weltwunder bezeichnet wird. Ein landschaftlicher Höhepunkt ist die Region um Guilin. Mit Kanton und Hongkong endet die Reise, die einen Einblick in die faszinierende Kultur Chinas vermittelt.
Von Irlands Nordwesten nach Dublin
Gezeigt werden die landschaftlichen Schönheiten Irlands, das weite hügelige
Land, die grünen Wiesen und dunklen Moore, die zerklüfteten Küstenabschnitte. Deneben beeindrucken
die prähistorischen Denkmäler, wie New Grange, die keltischen Klöster, wie Clonmacnoise mit seinen
Hochkreuzen und Rundtürmen, die normannischen Burgen und natürlich die irische Musik.
Die Route führt von Limerick zu den Cliffs von Moher, durch das Burrengebiet, die Grafschaften Connemara und
Donegal und schließlich durch das Boyne-Tal nach Dublin, der Hauptstadt der Republik Irland.
Schweiz: Rund um den Vierwaldstättersee und Bilder aus dem Kanton Wallis
"Rund um den Vierwaldstätter See"
Die Heimat von Wilhelm Tell mit seinen Bergen und Tälern, seinen Seen und den lieblichen Orten, die sich um diese Seen geschart haben, bilden den Hintergrund für diese Diaserie. Ein Urlaub brachte die Bilder, die in etwa ahnen lassen, wie schön die Schweiz auch in dieser Gegend ist. Gezeigt werden unter anderem der Vierwaldstätter See, die Stadt Luzern, ein Ausflug nach Bern, nach Grindelwald, Besuch des Stanser Horn mit seiner tollen Rundumsicht, der Klausenpaß und noch einiges mehr.
"Bilder aus dem Kanton Wallis"
Der drittgrößte und südlichste Kanton der Schweiz ist das Wallis. Es wird von der Rhone in seiner ganzen Länge durchflossen und ist am Anfang, im Goms, sehr rauh, läßt aber schon weiter unten, bei Sitten, Wein wachsen. Das Wallis ist in seiner Landschaft sehr vielseitig. Die Fotos zeigen einen Teil seiner Schönheiten. Der Aletschgletscher und der Gornegrat sind zwei besondere Stationen dieser Reise, aber auch ein Besuch am Mont Blanc und im Tessin stehen auf dem Programm.
Die Route führt durch den Süden der Republik Irland, von Limerick aus zunächst zur Klosteranlage Clonmacnoise, deren Hochkreuze zu den schönsten von ganz Irland zählen, dann zum Felsen von Cashel, dem einstigen Sitz der keltischen Könige. Über das mittelalterliche Kilkenny mit dem wohl schönsten Schloß aus der Zeit der Normannen erreicht man die Südküste und erlebt hier einerseits moderne Hafenstädte, wie Waterford und Cork, andererseits die zerklüftete, malerische Südküste. Landschaftliche und kulturelle Höhepunkte aber sind die Halbinseln, ihre Buchten und die Nationalparks im Südwesten Irlands. Hier findet man mittelmeerländische Vegetation, frühchristliche Kulturdenkmäler und mit dem Ring of Kerry eine der berühmtesten Panoramastraßen der Welt. Der Süden Irlands vereint in sich außergewöhnliche landschaftliche Schönheit und historisch bedeutsame Denkmäler.
Camargue - Wildnis zwischen Wasser und Land
Die Camargue im Süden Frankreichs liegt mitten im Mündungsgebiet der
Rhone und steht zum größten Teil unter Naturschutz. Ein Drittel der Region besteht aus Seen und Sümpfen,
ist eine Wildnis aus Wasser und Land, ein Paradies für Vögel aller Art. Hier sind unzählige Möwen-
und Reiherarten beheimatet, sowie die rosaroten Flamingos. Hier züchtet man auch die schwarzen Stiere und
die weißen Pferde, die in halbwilden Herden das sumpfige Land durchstreifen. Wenige Straßen führen
in dieses Naturparadies.
Sehenswerte Orte liegen am Rande der Camargue, u.a. Arles und Nîmes mit bedeutenden Bauwerken der Römer.
Nördlich davon steht die Pont du Gard, das mächtigste Aquädukt aus römischer Zeit. In Avignon
geht man natürlich über die viel besungene steinerne Brücke und besichtigt den mächtigen Papstpalast.
Portugal, ganz am südwestlichsten Zipfel Europas gelegen, einst Weltreich,
dann verarmt, wird mehr und mehr von Touristen besucht, die nicht nur die südlichste Küste, die Algarve,
besuchen, sondern auch die Zeugen seines damaligen Reichtums und seiner Geschichte aufspüren wollen.
Die Reise durch den Norden zeigt Bilder aus der Vergangenheit, berichtet aber auch über Land und Leute. Die
Route beginnt nördlich von Lissabon in Obidos und endet in Porto, der zweitgrößten Stadt Portugals
und der Hauptstadt des Nordens. Weitere Stationen sind: Das bekannte Kloster Batalha, die große Wallfahrtsanlage
in Fatima, die Christusritterburg von Tomar, die alte Universitätsstadt Coimbra, der Nationalpark Bucaco,
Aveiro mit seinem Umland, die Wallfahrtskirchen von Lamego und Braga, Guimaräes, die Wiege Portugals und vieles
mehr.
Höhepunkte im Nordwesten Indiens
Indien ist einerseits geprägt von den großen Religionen Buddhismus, Hinduismus und Islam, andererseits von der Kolonialherrschaft der Engländer und der Demokratie der Neuzeit.
Die Route beginnt in der 15-Millionenstadt Bombay. Auf dem Weg nach Norden liegen
berühmte Klosteranlagen, einzigartige Zeugen aus dem 2. - 9. Jahrhundert.
Höhepunkte sind u.a. aber auch die märchenhaften Residenzen und Festungen der hinduistischen Maharadschas
in Rajasthan. Die Strecke führt von Udaipur nach Amber und Jaipur. Islamische Großmogulen übernahmen
im 16. Jahrhundert die Macht und entwickelten einen neuen prunkvollen Baustil, u.a. in Fatehpur Sikri und Agra.
Dort steht auch das Taj Mahal, ein Mausoleum, das zu den schönsten Bauwerken der Welt zählt.
Sehen und verstehen muß man in Indien aber auch die Menschen, die beeinflußt von Religion und Tradition häufig einen schweren Start in die Neuzeit haben.
Portugal gehört nicht zu den klassischen Reiseländern Europas. Das
liegt wohl schon an seiner Lage ganz im Südwesten des Kontinents. Mit der jahrhundertelangen Blickrichtung
zu den Überseekolonien und der Abschottung in der Salazar-Ära hat das Land zudem lange Zeit der alten
Welt gewissermaßen die kalte Schulter gezeigt. Seit der Revolution von 1974 und spätestens mit dem Beitritt
zur Europäischen Gemeinschaft 1986, ist Portugal aber offen geworden für seine Nachbarn.
Die Bilder zeigen, daß es auch in Südportugal viel zu entdecken gibt. Abgesehen von der inzwischen bekannten
Algarve, die Ihre Besucher begeistert mit atemberaubenden Felsenküsten, mit idyllischen Lagunen, reizvollen
Fischerstädtchen, und einsamen Bergdörfern, können Städte wie Lissabon, Faro, Evora, Lagos
und Albuveira mit alter Geschichte und vielen Kunstdenkmälern aufwarten.
Die Reise beginnt im Süden in der Hauptstadt Yaoundé. Ein Abstecher
in den tropischen Regenwald zeigt die Probleme der ländlichen Bevölkerung, weist auf die geringen Ausbildungschancen
für die jungen Leute hin, zeigt aber auch Initiativen Einheimischer, die allgemeine Lebensqualität in
den Dörfern des Regenwaldes zu verbessern.
Im Norden Kameruns erlebt man die Savanne und den Beginn der Sahelzone. Ein Besuch im Waza-Nationalpark zeigt die
Tierwelt Afrikas. Die bizarren Mandara-Berge jedoch an der nigerianischen Grenze sind landschaftliche Höhepunkte.
Über 200 verschiedene Volksstämme gibt es in Kamerun; einige konnten wir in ihrer Ursprünglichkeit
erleben.
Man bezeichnet dieses Land auch als "Afrika im Kleinen". Denn in Kamerun findet man die gesamte Vielfalt,
die Schwarzafrika an Landschaften, Bevölkerung, Kultur, Religionen, Tier- und Pflanzenwelt zu bieten hat.
Den Norden Hollands im Frühling zu erleben bedeutet ein Leuchtfeuer an Farben
zu sehen, Tulpenfelder soweit das Auge reicht. Höhepunkte sind die Polderlandschaft und die Windmühlen,
historische Städte wie Volendam, Hoorn oder Alkmaar mit dem Käsemarkt.
Bunte Stationen dieser Reise sind der Keukenhof, die größte Blumenschau der Welt sowie der 50. Blumencorso
und natürlich Amsterdam, die Hauptstadt der Niederlande, mit den romantischen Grachten, der Altstadt und berühmten
Museen.
Von Schoorl aus, einer kleinen Gemeinde an der Westküste, führten Ausflüge quer durch ganz Nordholland,
auch bis hinauf zum Abschlußdeich, der heute das IJsselmeer von der Nordsee trennt und nach Texel, der größten
der Westfriesischen Inseln.
Nordindien - Von Benares nach Delhi
Die Reise beginnt in Benares, dem heutigen Varanasi, der heiligen Stadt der Hindu.
Die tiefe Frömmigkeit der Gläubigen am Ganges ist für den nüchternen Europäer ein großes
Erlebnis. Im nahen Sarnath liegt die Wiege des Buddhismus.
Indische Architektur in höchster Vollendung erlebt man in der Tempelstadt Khadjuraho. Für die Lebensnähe
der steinernen Figuren dort gibt es kaum einen Vergleich in der Kunst.
Die Palastanlage Fatepur Sikri gibt Einblick in das höfische Leben der islamischen Mogulen. Agra mit seinen
märchenhaften Palästen ist auch einer der Höhepunkte dieser Reise. Vor allem das Tadsch Mahal, weltberühmtes
Grabmal, gilt zurecht als eines der schönsten Kulturdenkmäler der Welt.
Am Ende der Reise steht Delhi, Hauptstadt des modernen Indien mit großartigen Gebäuden aus verschiedenen
Jahrhunderten, mit all den sozialen Problemen, die die Metropole eines Entwicklungslandes aufweist.
Indien zu verstehen ist nicht einfach, unübersehbar sind die vielfältigen und oft widersprüchlichen
Eindrücke des Landes.
Madeira kann seinen Beinamen Blumeninsel nicht verleugnen. Die ganze Vegetation, ist dank des milden Klimas, von fast tropischer Üppigkeit. Dennoch ist Madeira keine Sonneninsel, und gleich gar keine Badeinsel. Aber Madeira ist ein Paradies für Wanderer. Die über 50 km lange und 20 km breite Insel wird von einem Bergrücken durchzogen, der bis zu 1861 Meter aufsteigt und vulkanischen Ursprungs ist. An den sonnigen Hängen wächst in erster Linie der bekannte Madeira-Wein. Aber auch große Bananenplantagen und die Lorbeerwälder auf der Nordseite der Insel sind einen Besuch wert.
Für die einheimische Bevölkerung fast lebensnotwendig, für uns Mitteleuropäer aber ungewohnt, ist das ausgeklügelte, mehrere hundert Kilometer lange Netz der Levadas. Das Regenwasser der Berge wird in diesen kleineren und größeren Kanälen zu Tale geleitet. Ob große Plantage oder kleiner Garten, alle profitieren von diesem einzigartigen System. Die Hauptstadt Funchal und viele kleine Fischerorte warten auch auf einen Besuch.
Kuba - größte Insel der Karibik
Als Christoph Kolumbus an der Ostküste Kubas landete, schrieb er 1492 in sein Logbuch; "Nie sah ich ein schöneres Land noch freundlichere Menschen." Heute bezeichnen die Kubaner ihre Insel als Königin der Antillen. Reizvolle tropische Landschaften, Gebirge und traumhafte Karibikstrände wechseln mit ausgedehnten Kaffee-, Tabak- und Zuckerrohrplantagen. Kuba ist die größte Insel der Karibik, ein Land mit einer leidvollen Vergangenheit. Alte Kolonialstädte wie Santiago de Cuba und Trinidad, sowie eine Vielzahl von Plantagen erinnern an Sklavenhandel und menschliche Tragödien. Der Tourismus zählt heute zu den wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Er bringt die nötigen Devisen, um die marode Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Auf der Fahrt durch die Insel erlebt man auch die unterschiedlichsten Völker, die Freundlichkeit dieser Menschen und natürlich die mitreißende kubanische Musik.
La Gomera - eine Kanarische Insel
Die Insel der Aussteiger wurde La Gomera jahrelang genannt, heute wird sie vorwiegend von Wanderern und Naturliebhabern besucht. Sie ist die zweitkleinste Insel der Kanaren, fast kreisrund und liegt nur 25 Kilometer von der Westküste Teneriffas entfernt. Der Keks wird sie liebevoll von den Einheimischen genannt. Über hunderttausend Dattelpalmen wachsen dort. Man nennt La Gomera auch die wildeste und schluchtenreichste Insel des Archipels. Der Süden der Insel ist vegetationsarm, erst bei ca. 700 m Höhe beginnt der berühmte Lorbeerwald, auch Nebelwald genannt. Ein Relikt aus dem Tertär einmalig auf der Welt! Der Nebelwald bildet die Wasserquelle für die ganze Insel. Die vielen Gesichter Gomeras, die grandiosen Schluchten und Täler, die Freundlichkeit der einheimischen Bevölkerung und noch vieles mehr, ziehen heute die Touristen an.
Burma - Land der goldenen Pagoden
Kaum ein Land Asiens ist so sehr vom Buddhismus geprägt wie Burma, auch Birma genannt oder Myanmar. Erst seit wenigen Jahren darf man als Tourist für einige Wochen einreisen und erlebt eine Kultur, die gerade durch die Isolation bewahrt wurde, wie z.B. das Pagodenfeld von Pagan, eine der größten archäologischen Stätten Asiens. Es ist ein geheimnisvolles Land mit Tausenden von Klöstern und Pagoden, in denen sich teilweise unermeßliche Schätze befinden. So soll auf der Shwedagon-Pagode in Rangoon mehr Gold sein als in der Bank von England. Man erlebt zudem die freundlichen Menschen in den großen Städten, in den Dörfern längs der Flüsse, in den Bergen und als landschaftliche Höhepunkte u.a. den goldenen Felsen und den Inle-See. Auf einer Reise durch das Land erkennt man sehr schnell, daß die buddhistischen Traditionen des alten Burma lebendig sind im heutigen Myanmar.
Straßburg und die nördliche elsässische Weinstraße
Die Europastadt Straßburg mit ihrem gotischen Münster und der historischen Altstadt ist nicht weit weg von Molsheim, unserer befreundeten französischen Partnergemeinde mit ihrer sehenswerten Altstadt, der imposanten Jesuitenkirche und dem interessanten Kartäuserkloster. Stationen auf der nördlichen Weinstraße sind Osthoffen, Geispolsheim, wo man an Feiertagen noch die alten Trachten trägt, Rosheim, Obernai, der Odilienberg, die Hochkönigsburg und ein Ausflug in die Vogesen.
Die südliche elsässische Weinstraße bis Colmar
Wir besuchen malerische Orte mit lieblichen Rebhängen wie Ribeauvillé, Hunawihr, Riquewihr und Kaysersberg, den Geburtsort Albert Schweizers. Ein Ausflug in die Vogesen zeigt eine völlig andere Landschaft. In Türckheim begegnen wir nicht nur der historischen Stadt, sondern auch den Störchen des Elsaß. Den Höhepunkt bildet Colmar mit seiner Altstadt und weltbekannten Kunstwerken, wie dem Isenheimer Altar von Matthias Grünewald und der Madonna im Rosenhag von Martin Schongauer.
Böhmen, die größte Provinz der Tschechischen Republik, im Zentrum Europas gelegen, besitzt eine mehr als 1000-jährige Geschichte, die deutsche Siedler über 800 Jahre mitprägten. Unzählige Burgen und Schlösser von Adelsgeschlechtern aus der Zeit der Gotik, Renaissance und vor allem des Barock haben die Jahrhunderte überdauert, sind heute restauriert und werden von ihren Bewohnern liebevoll gepflegt. Zudem blieb Böhmen während des 2. Weltkrieges von größeren Kriegseinwirkungen verschont, sodass heute wundervolle Stadtanlagen aus dem Mittelalter bewundert werden können.
So führt denn diese Fotoreise unter anderem auch nach Prag mit Burg und Karlsbrücke, zu den Renaissanceschlössern in Leitomischl und Teltsch, zu dem neugotischen Schloss Frauenberg, zu den eindrucksvollen Stadtanlagen von Krumau, Budweis und Teltsch. Aber auch an landschaftlichen Schönheiten hat Böhmen viel zu bieten. Das raue Riesengebirge in Nordböhmen, die Seenlandschaft Südböhmens, der wildromantische Böhmerwald von dem Dichter Adalbert Stifter vielfach beschrieben, und das Naturwunder der Felsenstadt von Adersbach waren Teil der Reise durch Böhmen.
Türkische Riviera und Kappadokien
Die Route beginnt an der Südküste in Antalya und verläuft zunächst
über die antiken Städte Perge, Aspendos, Selge und Side. Festungen unterschiedlichster Völker sieht
man an der landschaftlich reizvollen Küste bis nach Antakya, dem historischen Antiochien. Im Landesinnern
beeindruckt Urfa als moslemisches Zentrum, sowie das ehrgeizige Projekt des Atatürk-Staudammes am Euphrat.
In unvergleichlicher Lage befindet sich der Totentempel von König Antiochus auf dem Gipfel des Nemrutberges.
Landschaftlicher Höhepunkt schließlich ist Kappadokien, heute eine der
meistbereisten Regionen der Türkei. In dieser Vulkanlandschaft faszinieren die unterirdischen Städte
und Höhlenklöster mit ihren weltberühmten Fresken.
Die Reise beginnt in Kairo, einer faszinierenden Millionenstadt mit orientalischer Kultur und den berühmten Pyramiden von Gizeh. Die Ruinenstädte Memphis und Sakkara vermitteln erste Eindrücke aus der Pharaonenzeit. Einer der Höhepunkte ist die Stadt Luxor mit monumentalen Tempelanlagen und dem sagenumwobenen Tal der Könige. Südlich von Luxor liegen an den Ufern des Nil die Tempel von Edfu und Kom Ombo. Assuan mit seinem modernen Staudamm und den Inseln im Nil, die man mit Felukkenbooten erreichen kann, imponiert vor allem durch landschaftliche Schönheit. Die Besichtigung der Ramsestempel in Abu Simbel, die in einer spektakulären Hilfsaktion der Unesco vor den Fluten des neuen Stausees gerettet wurden, sind ein unvergessliches Erlebnis. Die Reise in die 5000-jährige Vergangenheit Ägyptens endet in Alexandria.
Mit dem Schiff von St. Petersburg bis Moskau
Die Idee, mit dem Schiff von St. Petersburg bis zum Schwarzen Meer zu fahren, hatte schon Zar Peter der Große. Heute ist dieser Wasserweg befahrbar.
Die gezeigte Reise beginnt in St.Petersburg, von Peter dem Großen als Fenster zum Westen errichtet. Der Glanz einer der schönsten Residenzstädte Europas spiegelt sich hier wieder. Mit dem Schiff geht es dann die Newa aufwärts durch den Ladogasee, anschließend auf der Swir zum Onegasee und der Insel Kishy. Westlich davon wird die Hauptstadt Kareliens, Petrosawodsk, besucht. Die Route führt nach Süden durch den Wolga-Ostsee-Kanal, durch den Weißen See nach Goritzy, durch den Rybinsker Stausee und weiter auf der Wolga bis Uglitsch. Dann steuert das Schiff dem letzten Höhepunkt dieser Reise entgegen – Moskau, dessen Ursprung mit dem Bau des Kreml bis ins 12.Jh. zurückreicht.
Die Reise führt über den Brenner, durch das herrliche Eisacktal, über Brixen, Bozen, die Gegend um Kaltern an den Gardasee. Weitere Stationen sind die Lagunenstadt Venedig, das liebliche Florenz, die Stadt Pisa mit seinen schiefen Turm und Orvieto. Nach dem Besuch von Assisi geht es nach Rom.
Vom Forum Romanum aus, dem ehemaligen Stadtkern Roms, werden der Petersdom, die Engelsburg und das Kolosseum besucht. Der Piazza Novana, das Pantheon und auch die Spanische Treppe werden nicht vergessen. Ebenso stehen die Kirche St. Maria Maggiore, das Vatikanische Museum und das Nationaldenkmal auf dem Programm.
Höhepunkte im Südosten Indiens
Das indische Bundesland Tamil Nadu zählt zu den faszinierendsten Staaten Indiens. Weit abgelegen im Süden konnte sich unbehelligt von fremden Eroberern in 2000 Jahren eine eigene indische Kultur und Architektur entfalten.
Die Reise führt von Madras nach Süden über die einstigen Königsstädte Kanchipuram und Mamallapuram. In Städten wie Chidambaram, Kumbakonam. Tanjore und Trichy findet man eine Vielzahl riesiger Tempelanlagen mit den berühmten Tortürmen und herrlichem Skulpturenschmuck.
Auf der Fahrt entlang der fruchtbaren Küste erlebt man die Dorfbevölkerung.
Landschaftliche Höhepunkte bilden die Kaffe-, Tee- und Gewürzplantagen der Cardamonberge. Den Abschluss
der Reise bildet Madurei, die älteste Stadt Indiens, lebendiges Zentrum des Hinduismus.
Südwest-Indien und die Kulturwunder im Dekkhan
Die Route führt durch den Westen Südindiens, zunächst durch den südlichsten Bundesstaat Kerala. Zu dessen Hauptattraktionen zählen die Backwaters, ein ausgedehntes Kanalsystem. In den Städten begegnet man der Kolonialzeit, die Keralas Architektur geprägt hat. Die berühmten rituellen Kathakali-Tänze geben Einblick in die hinduistische Mythologie. Überquert man die Nilgiriberge in Richtung Norden stößt man auf frei lebende Elefanten und erreicht schließlich die Hochfläche des Dekkhan, die zum Bundesstaat Karnataka gehört
In und um Mysore begegnet man dem Reichtum der
einstigen Herrscher. Die Wunder auf dem Dekkhan aber sind außergewöhnliche
Tempel wie Belur und Halebid oder das antike Hampi, die größte Stadt
des alten Hindureiches. Einen letzten Höhepunkt auf dem Dekkhan bilden
die ehemaligen Königsstädte Aihole, Pattadakal und Badami.
Indonesische Inselwelt: Sumatra und Java
Vielfältig ist die Landschaft und Kultur
Nordsumatras: Üppige Regenwälder, großartige Vulkanlandschaften
und traditionsreiche alte Völkerstämme wie die Bataker. Sie pflegen
auch heute noch ihren Ahnenkult, der in der Architektur sichtbar wird. Ihr Lebensraum,
der Tobasee, gehört zu den schönsten Landschaften der Welt. Einer
der Höhepunkte in Nordsumatra ist die Begegnung mit freilebenden Orang-Utans
im Regenwald.
Der 2. Teil der Ton-Diaschau zeigt die Insel Java mit rauchenden Vulkanen und
endlosen Reisfeldern. Architektonische Höhepunkte sind der Tempel
von Prambanan, das größte hinduistische Heiligtum, sowie die Tempelanlage
Borobudur, der größte und schönste Tempel buddhistischer Baukunst
in Asien. Schattenspiel und Tanzdramen sind Teil indonesischer Tradition..
Indonesische Inselwelt: Sulawesi und Bali
Zu den interessantesten Regionen Indonesiens
zählt die Insel Sulawesi (früher Celebes) mit dem Volksstamm der Toraja.
Nach deren Naturreligion reiten die Seelen der Verstorbenen auf Büffeln
in den Himmel. Totenfeste sind absolute Höhepunkte in ihrem Leben. Zwischen
Reisterrassen und dichtem Buschwerk liegen die berühmten Felsengräber
mit den lebensgroßen Ahnenfiguren.
Die kleine Insel Bali ist eines der Traum-Reiseziele geworden. Inmitten der
tropischen Vulkanlandschaft entwickelte sich eine eigene hinduistische Kultur
in rund 20000 Tempeln. Götter und Dämonen bestimmen das Alltagsleben
in Ritualen und Festen.
Norwegen: Mit dem Schiff zum Nordkap
Norwegen ist nicht nur das Land der Fjorde sondern
auch das Land der 1000 Wasserfälle, neuerdings auch das Land der Ölbohrinseln.
Die Route führt von Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens
Richtung Nordkap. Höhepunkte sind berühmte Fjorde, wie der Sognefjord
und der Geirangerfjord, die mit steilen Felsen und Wasserfällen bezaubern.
Auf der Fahrt durch weitere Fjorde und vorbei an den Lofoten erlebt man herrliche
Landschaften, aber auch die Kultur des Landes, wie die nordischen Stabkirchen
oder die Eismeerkathedrale in Tromsö. Letzte Stationen der Reise sind Hammerfest,
die nördlichste Stadt der Welt, und das Nordkap auf der Insel Magerö.
Mallorca bietet für einen Urlaub nicht
nur Strand und den Ballermann. Eine fast 4000-jährige Kultur hat ihre Spuren
hinterlassen in Siedlungen der Bronzezeit, der Römer, der Mauren und der
Spanier.
Die Hauptstadt Palma zählt zu den
schönsten Städten des Mittelmeerraumes. Vielfältig sind die Landschaften:
weite Ebenen mit den traditionellen Windmühlen, felsige Küsten, zahlreiche
Höhlen, Gebirge mit berühmten Klöstern, wie Valldemossa oder
Kloster Lluc. Beeindruckend ist auch der Botanicactus, Europas größter
botanischer Garten.
Japanische Impressionen - Eine Reise durch Japan
Japan - 4 Hauptinseln und 1000 kleine
Inseln - Land der Kontraste - 1000jährige Kultur - hochmoderne Industriegesellschaft.
Ein dichtes Verkehrsnetz durchzieht das Land von 125 Millionen Einwohnern und
macht es möglich, jeden Ort schnell zu erreichen.
Die Reise führt in die 12 Millionen Stadt
Tokio, in die alten Kaiserstädte Kyoto und Nara mit ihren unzähligen Tempeln
und Schreinen, auf die Halbinsel Izu, in den Hakone Nationalpark mit Ausblick
auf den Fuji, nach Hiroshima mit dem Atombombenfriedenspark und auf die heilige
Insel Miyajima. Bei shintoistischen und buddhistischen Tempeln sieht man beeindruckende
japanische Gartenbaukunst, so auch in Takamatsu mit dem bezaubernden Ritsurinpark.
Nach der Insel Shikoku und den japanischen Alpen endet die Reise in Tokio
mit dem Kirschblütenfest.
Die Vietnamesen sagen häufig: „Vietnam ist kein Krieg, sondern ein Land“. Nach vielen Jahren der Isolation öffnet sich Vietnam nun für den Tourismus und man fährt durch ein Land, dessen Schönheit die Welt fast vergessen hat. Die Halong-Bucht im Norden mit mehr als 3000 Felstürmen zählt zu den schönsten Landschaften der Erde und wurde von der UNESCO in die Liste des zu schützenden Weltkulturerbes aufgenommen ebenso Hue, die Kaiserstadt des 19. Jahrhunderts. Weitere Höhepunkte sind im Norden die Hauptstadt Hanoi und alte Kulturen in Zentralvietnam. Im Süden beeindruckt das Mekong-Delta, das größte Flussdelta der Welt. Die Kontraste, die ganz Vietnam prägen, werden in Saigon, der aufstrebenden Wirtschaftsmetropole des Südens besonders deutlich. In wundervollen Pagoden und Tempeln leben die Menschen entsprechend der alten religiösen Traditionen. Daneben wachsen Industriekonzerne in den Himmel und 2 Millionen Motorräder rollen durch die Stadt.
Die Insel im indischen Ozean ist ein kleines Tropenparadies. Insgesamt so groß wie Bayern bietet Sri Lanka eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. Der Buddhismus prägt die Insel seit über 2000 Jahren. Eindrucksvolle Tempel, zahlreiche Statuen, gewaltige Ruinenstädte dokumentieren eine jahrhundertealte Kunst und Kultur. Fremde Nationen haben ihre Religionen ins Land gebracht. Davon zeugen Hindutempel, Kirchen und Moscheen. Beeindruckend aber ist auch die Landschaft - kilometerlange Strände, Mangrovenwälder an den Ufern der Lagunen, undurchdringlicher Dschungel, weite Teeplantagen im Bergland, vielfältige Gewürze und Blüten. Unvergesslich ist die Begegnung mit den Menschen, die von unbeschreiblicher Liebenswürdigkeit sind.
Zypern, wo die Götter Urlaub machen
Zypern, die drittgrößte Insel im Mittelmeer, ist ein lebendiges Geschichtsbuch. Viele Völker hinterließen ihre Spuren. Die Reise beginnt in Nikosia, der geteilten Hauptstadt. Von hier aus ist ein Besuch Nordzyperns möglich. Besonders sehenswert sind im Süden die antiken Städte der Griechen, wie Pafós, Kurión und Amathús. Unter dem Schutz der UNESCO stehen im Tróodosgebirge die berühmten byzantinischen Scheunendachkirchen mit herrlichen Fresken und Ikonen. Abwechslungsreiche Landschaften zwischen Meer und Gebirge machen Zypern auch zu einem besonderen Naturerlebnis.
La Palma, die grüne, kanarische Insel
Isla Verde, die grüne Insel, wird sie stolz von den Einheimischen genannt. Üppig
grün ist vor allem der Norden. Da gibt es tiefe Schluchten, gurgelnde Bäche
und dichten Lorbeerwald, daneben Bananenplantagen und Drachenbaumhaine. Ganz
anders ist der Süden, der sich über weite Strecken als karge Mondlandschaft
präsentiert.
Herzstück der Insel ist die Caldera de Taburiente, ein riesiger, 9 km breiter Erosionskrater.
Auf der höchsten Erhebung, dem 2.426 m hohen Roque de los Muchachos, befindet
sich wegen der sehr reinen Luft auf La Palma eine Sternwarte. Nicht
nur die Caldera, die ganze Insel ist bei Wanderern sehr beliebt. Die grandiose
Landschaft und viele Orte der Insel sind sehenswert, neben der Hauptstadt Santa
Cruz auch Los Lianos, Tazacorte, San Andres und Puerto Naos.
Wien hat viele Gesichter, ist sprühende Großstadt, zugleich lebendes Museum. Unvergleichlich sind die kulturhistorischen Gebäude, wie die Hofburg, die Schlösser Schönbrunn und Belvedere, sowie der Stephansdom. Die innere Stadt muss man zu Fuß erleben mit ihren Kirchen und Palästen, den Parkanlagen, den kleinen Gässchen, den verträumten Höfen und Durchhäusern. Dann gibt es noch all das, was die typisch wienerische Atmosphäre ausmacht, Oper und Theater, den Prater, den Walzer und den Heurigen.
Mexiko und Guatemala - Land der Azteken und Maya
Mittelamerika ist die Wiege bedeutender Kulturen,
viele Baudenkmäler blieben erhalten. Die Route beginnt in Mexico City, einst
Zentrum der Azteken, heute die größte Stadt der Welt. Über die Pyramidenstadt
Teotihuacán führt die Reise zu berühmten spanischen Kolonialstädten wie Taxco
und Oaxaca. Zu den bedeutendsten Kulturen des alten Mexiko zählten die Zapoteken
auf dem Monte Alban und die Mixteken in Mitla.
Das Reich der Maya erstreckte sich von der Yukatan-Halbinsel bis in das heutige
Guatemala nach Honduras und Belize. Höhepunkte auf Yucatan sind gut erhaltene
Mayastädte wie Palenque, Uxmal, Coba, Tulum und Chichen Itza. In Guatemala führt
die Route von Tikal, der größten bekannten Maya-Stadt überhaupt nach Guatemala
City, in das Vulkangebiet des Atitlan Sees, wo viele Indiostämme, Nachkommen
der Maya, heute noch ihre eigene Kultur leben. Von der Maya-Stadt Quirigua aus
führt ein Abstecher nach Copan in Honduras, einst geistiges Zentrum der klassischen
Mayazeit.
Von Ekuador zu den Galapagos-Inseln
Ekuador zählt zu den kleinen Ländern Südamerikas.
Der Name bedeutet „Land am Äquator“. Die gedachte Äquatorlinie zwischen nördlicher
und südlicher Halbkugel verläuft nur 20 km nördlich der Hauptstadt Quito. Beeindruckend
ist das Andenhochland. 30 Vulkane, teilweise mit Schnee bedeckt , über 5000
m hoch, säumen von Nord nach Süd ein Längstal von 1000 km, dem Alexander von
Humboldt den Namen „Straße der Vulkane“ gab. Kontraste bilden auf der Reise
die Bauten aus der Kolonialzeit und die farbenfrohen Indianermärkte.
Der Besuch einiger Galapagos-Inseln, die 1000 km vor der Küste Ekuadors liegen,
erschließt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Die Inseln kommen dem Besucher
wie ein Naturparadies vor, denn die hier beheimateten Tiere, u.a. Riesenschildkröten,
Meer- und Landechsen, zeigen keinerlei Scheu vor dem Menschen.
Winter im Berchtesgadener Land
Rupertiwinkel nennt man auch diese gebirgige
Ecke im Südosten Deutschlands - nach St. Rupert einem 718 verstorbenen Salzburger
Bischof, der als Patron des Salzbergbaus verehrt wird. Denn das Salz war es,
das dieser Gegend zu Ruhm und Reichtum verhalf. Aber nicht das Salz zieht so
viele Touristen in das Berchtesgadener Land, sondern die herrliche Landschaft,
eingerahmt von einer grandiosen Bergwelt. Zu jeder Jahreszeit kann man sich
hier wohl fühlen. Der Watzmann, Hausberg von Berchtesgaden, aber auch viele
andere Berge tragen dazu bei, diese Landschaft so anziehend zu machen.
Gezeigt werden unter anderem Berchtesgaden, Maria Gern, Ramsau mit Hintersee,
Salzburg, die Wimbach- und Almbachklamm, Bilder vom Soleleitungsweg, von der
Kneifelspitze, vom Predigtstuhl bei Bad Reichenhall und vom Jenner.
Zwischen dem Pazifik und den Gletschern der Anden dehnte sich vor 500 Jahren der größte indianische Staat aus. Von Macht und Reichtum des Inkareiches erzählen Städte wie Cuzco, Pisac und vor allem das rätselhafte Machu Picchu hoch in den Bergen. Sehenswert sind auch die prachtvollen Bauten der spanischen Eroberer und die farbigen Märkte der Indigenas. Ein landschaftlicher Höhepunkt in 4000 m Höhe ist die Fahrt über das Hochplateau der Anden bis hin zum Titicacasee. Der Abstecher nach Bolivien zu einer der ältesten indianischen Hochkulturen und in die Stadt La Paz, die eingerahmt ist von schneebedeckten Vulkanen, bildet den Abschluss der Reise.
Auf Sao Miguel, der größten Insel
der Azoren, begann die Kreuzfahrt mit dem ehemaligen "Traumschiff"
MS Berlin. Es wurden die kanarischen Inseln Madeira, La Palma und Teneriffa
angesteuert. Dann ging es weiter nach Marokko mit dem Besuch von Casablanca.
Nach kurzem Aufenthalt auf Gibraltar wurde die Fahrt nach Malaga fortgesetzt.
Von hier aus führte ein Landausflug nach Granada zur weltberühmten
Alhambra. Anschließend wurde von Taragona aus Barcelona besucht. Auch
die Baleareninseln Menorca und Mallorca waren Teil der Kreuzfahrt.
Wegen der Fülle der gesammelten Reiseeindrücke muss der Vortrag geteilt
werden. Teil 1 berichtet von den Azoren bis vor Marokko und Teil 2 von Marokko
bis Mallorca.
Eine Reise durch Sizilien ist eine Reise durch
die Vergangenheit. Viele Völker hinterließen auf der Insel ihre Spuren.
Den Griechen begegnet man in den Ausgrabungen von Taormina, Syrakus und Agrigent.
Aus der Römerzeit stammen die herrlichen Mosaiken der Villa Casale bei
Piazza Armerina. Die Normannen errichteten prächtige Kirchen in Palermo,
Monreale und Cefalú.
Ein Erlebnis ist auch die sizilianische Landschaft, wildromantisch die Küste
und die Berge im Inselinnern. Besonderer Höhepunkt aber ist die Auffahrt
zum Ätna, Europas größtem, aktiven Vulkan.
Vereinigte arabische Emirate und der Oman
Eine Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate
ist wie ein Märchen. Hier ist alles eine Nummer größer und prächtiger
als man es eigentlich erwartet hat. Die großen Emirate Abu Dhabi, Dubai
und Sharjah atmen immer noch den Charme vergangener Zeiten trotz Wolkenkratzer
und gigantischer Wirtschaftsunternehmen.
Im Oman erlebt man dann als Kontrast die Berge und die Wüste, die traditionellen
Oasen und die historischen Festungen. Überall aber spürt man die Bemühungen,
die Tradition zu wahren und das Land dennoch in den Fortschritt zu führen.
Laos ist touristisch noch wenig erschlossen und deshalb besonders interessant.
Wichtige Punkte der Reise sind Vientiane, die Hauptstadt, die Region um Vang
Vieng und Luang Prabang die alte Königsresidenz, die auf der Liste der
UNESCO als kulturelles Welterbe steht. Im Gebirge erlebt man die verschiedenen
Bergvölker, ihre Dörfer, ihre Lebensweise.
Der zweite Teil der Reise zeigt von Kambodscha die Hauptstadt Phnom Penh, Siem
Reap im Norden des Landes und den Tonle See mit den schwimmenden Dörfern.
Kulturgeschichtlicher Höhepunkt ist die Tempelstadt Angkor mit Gebäuden
aus der Khmer-Kultur, die zu den eindrucksvollsten der Welt zählen.
Die Reise durch den Süden Kenias beginnt in Mombasa am Indischen Ozean. Von dort geht es zum Tsavo Nationalpark, dann zum Amboseli Park zu Füßen des Kilimanjaro. Über Nairobi erreicht man das Rift Valley, Teil des Großen afrikanischen Grabenbruchs, und den Naivasha See. Höhepunkt der Safari ist das Masai Mara Reservat, der nördliche Teil der Serengeti, eines der letzten Tierparadiese. Ein Besuch bei den Masai zeigt, dass die Tradition des einstigen Nomadenvolkes in vielen Lebensbereichen noch Gültigkeit hat.
China - Vom Yangtze zu den Bergvölkern im Südwesten
Chinas großes Staudammprojekt wird die Landschaft entlang des Yangtze
völlig verändern. Die Ton-Diaschau zeigt den Fluss zwischen Yichang
und Chongqing mit den berühmten 3 Schluchten kurz vor den ersten Flutungen.
Bei Kunming wird der einzigartige Steinwald besucht. Dali und Lijiang zählen
mit ihrer Altstadt zu den schönsten Städten der Provinz Yunnan. Besonders
interessant sind dort auch Sitten und Brauchtum verschiedener Bergvölker
und die Gebirgslandschaft, in der sie beheimatet sind.
In der Provinz Sichuan sind der heilige Berg Emeishan, der Riesenbuddha bei
Leshan und die Stadt Chendgu Höhepunkte der Reise.
Ein Reise nach Capri und Traumküste Amalfi
1. Teil: Reise nach Capri
Die Fahrt beginnt in Neapel. Capri war zu Beginn unserer Zeitrechnung Wohnsitz
römischer Kaiser. Viele Ruinen zeugen davon. Bekannt ist die Insel auch
wegen der Blauen Grotte und weiterer Naturschönheiten. Von Capri ist es
nicht weit zu den Ausgrabungen von Pompei und Herkulaneum.
2. Teil: Traumküste Amalfi
Schon die Küstenstraße, Amalfitana genannt, wird diesem Titel'
gerecht. Es ist eine Panoramastraße, die ihres Gleichen sucht. Jeder Ort
an der Küste weist einen anderen Charakter auf, unvergleichlich schön
ist Amalfi. Nah genug für Ausflüge sind Ravello, die Ausgrabungen
von Salerno und Sorrent.
Südafrika - Naturzauber und Tradition
Kapstadt zu Füßen des Tafelberges, sowie die Städte der berühmten
Gartenroute sind geprägt von den europäischen Einwanderern, nördlich
von Durban überwiegt die schwarze Bevölkerung. Auf der Kaphalbinsel
erlebt man das berüchtigte Kap der Guten Hoffnung aber auch die einheimische
Pflanzenwelt. Berühmte Weinanbaugebiete liegen im Hinterland von Kapstadt.
In der kleinen Karoo-Wüste wird eine der vielen Straußenfarmen besucht.
Landschaftliche Höhepunkte sind die Lagune von Knysna, die Drakensberge
und der Blyde-River-Canon. Ein Erlebnis besonderer Art sind Dörfer und
Traditionen der Zulus. Tierreservate, wie der Krüger Nationalpark zeigen
die Tierwelt Afrikas hautnah. In der Verwaltungshauptstadt Pretoria endet die
große Südafrika-Reise.
Ungarn bietet dem Besucher weit mehr als Pustaromantik,
Zigeunermusik, Paprika und Gulasch. Die Städte im ganzen Land wie u.a.
Budapest, Eger, Debrecen, Keskemét, Szeged und Pecs haben viele historische
Gebäude bewahrt, die Zeugen ungarischer Geschichte sind.
Auch berühmte Weinanbaugebiete wie Tokaj oder Villany sollte man besuchen.
Landschaftlicher Höhepunkt ist der Plattensee, die beliebteste Ferienregion
des Landes, nicht zuletzt wegen einer Vielzahl von Heilbädern. Die Rundreise
endet mit der Fahrt am Donauknie entlang, bis sich in Budapest der Kreis wieder
schließt.
Die Route führt von Angers bis Orléans. Diese unverfälschte Flusslandschaft wurde im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Viel länger schon ist das Tal der Loire mit den Seitentälern berühmt wegen der unzähligen Schlösser und Burgen. Viele stehen in engem Zusammenhang mit der französischen Geschichte. Sie wurden als Residenzen gebaut, als der König im 15. Jh. aus Paris an die Loire flüchtete und Frankreich etwa 170 Jahre lang von dort aus regiert wurde. Zu den schönsten und romantischsten Schlössern zählen u.a. Amboise, Blois, Chambord und Chenonceau. Einzigartig ist auch der Küchengarten im Schlosspark von Villandry.
Ägyppten - Pyramiden und Tempel
Diese Reise aus dem Jahre 2004 beginnt in Kairo.
Von den großen Pyramiden bei Gizeh geht es in die alte Königsstadt
Memphis und zu deren Totenstadt Sakkara. Nach den berühmten Tempeln von
Karnak und Luxor ist das Tal der Könige ein weiterer Höhepunkt. Von
Luxor aus verkehren Nildampfer zu den Tempeln von Edfu und Kom Ombo bis nach
Assuan. Ein weiteres Kreuzfahrtschiff erschließt uns den Süden Ägyptens.
Am Nassersee liegen am Rande der nubischen Wüste mehrere Tempel, die man
beim Bau des Stausees versetzen musste, wie Kalabscha, Sebua, Amada und natürlich
Abu Simbel. Zudem ist die Fahrt auf dem Nassersee entlang der Wüste ein
landschaftliches Erlebnis besonderer Art.
Die Rundreise durch das Königreich Jordanien beginnt in der Hauptstadt Amman. Im Osten liegen die legendären Wüstenschlösser aus der Zeit der Omaijaden. Das antike Gerasa im Norden zählt zu den eindrucksvollsten römischen Stadtanlagen überhaupt. Auf der Fahrt nach Süden liegt der Berg Nebo. Von dort schaut man -wie einst Moses- ins "Gelobte Land". Jenseits des Moabgebirges erreicht man dann das Tote Meer. Die Burgen Kerak und Shobak liegen auf dem Weg nach Petra. Diese sagenumwobene Hauptstadt der Nabatäer aus dem 3. Jh. v. Chr. ist der Höhepunkt jeder Jordanienreise. Die Schönheit der Wüste zeigt das Wadi Rum. In Aqaba am Roten Meer endet die Reise durch Jordanien.
Madrid, die Hauptstadt Spaniens, ist allein
schon eine Reise wert. Das königliche Schloss, die Altstadt, weltberühmte
Museen und vieles mehr prägen diese europäische Metropole. Auf der
Route liegen die Klosteranlage El Escorial und das Sommerschloss der Könige
in Aranjuez. Ein Höhepunkt ist auch Toledo, das zuerst geprägt wurde
durch die Mauren, dann von den katholischen Königen. Die Route führt
weiter zum Wallfahrtsort Gaudalupe und nach Trujillo. Mérida besucht
man wegen der Bauwerke aus der Römerzeit. Über Cáceres, Plasencia
und Yuste erreicht man Salamanca, eine der schönsten Städte Zentralspaniens.
Das mittelalterliche Avila und die Stadt Segovía stehen am Ende der Rundreise
durch Zentralspanien.
Andalusien, die südlichste Region Spaniens, zählt zu den wärmsten Gebieten Europas. An der Küste zwischen Malaga und Marbella gibt es viele Badeorte. Einen Kontrast dazu bildet das Gebirge um die Stadt Ronda. In Gibraltar ist Afrika zum Greifen nahe. Das islamische Erbe, die maurische Architektur, wird in vielen Städten sichtbar. In Sevilla, der Hauptstadt Andalusiens, erreicht zudem die Gotik ihren Höhepunkt. Die Alhambra von Granada und die Moschee von Cordoba zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die maurischen Burgen und Paläste Andalusiens hinterlassen unvergessliche Eindrücke.
Eine Reise durch Island zeigt eine Landschaft,
die von Vulkanen und Gletschern geformt wurde. Lavafelder wechseln mit saftigen
Wiesen und Geröllwüsten. Mächtige Wasserfälle, idyllische
Fjorde und malerische Küsten laden zum Wandern ein. Das Hochland im Innern
der Insel mit den farbigen Bergen hat einen besonderen Reiz. Absolute Höhepunkte
einer Islandreise aber sind die Geothermalgebiete, wo Geysire, blubbernde Schlammtöpfe
und Wasserdampfschwaden die aktiven Vulkanzonen zeigen.
Von Island aus erreicht man in nur einer Flugstunde Ostgrönland. Packeis
schwimmt vor den Küsten. Der kurze Grönlandsommer beschert dem wenigen
eisfreien Land eine intensive Blütenpracht. In den Fjorden liegen Eisberge,
einige so hoch wie mehrgeschossige Häuser. Eine Fahrt zum Inlandeis vermittelt
einen Eindruck von der Arktis.
Von Venedig
nach Kairo und Istanbul
Eine Kreuzfahrt im östlichen Mittelmeer
Im Hafen von Venedig beginnt die 14-tägige Reise. Von der Insel Korcula aus, die zu - Kroatien gehört, steuert das Schiff Katakolon in Griechenland an. Ziel sind die Ausgrabungen des antiken Olympia. Die nächste Station ist Alexandria. Von dort aus geht es nach Kairo und den Pyramiden von Gizeh. Auf Zypern werden die Ausgrabungen bei Paphos besichtigt und das Dionysos Mosaik. Von Rhodos wird Kurs auf Istanbul genommen. Höhepunkte dort sind die Blaue Moschee, die Hagia Sophia und der große Bazar. In Athen besichtigt man die Akropolis. Dann kommt die letzte Station dieser Reise, die Vulkaninsel Santorin, wo die kleinen Häuser wie Vogelnester an den Klippen der Vulkane kleben.
Die Reise beginnt in Delhi und führt über Lucknow
nach Varanasi zum Ganges, dem heiligen Fluss der Hindu. Vom Buddhismus geprägte
Orte sind Sarnath, - wo Buddha seine erste Predigt hielt -, und Bodh Gaya, dem
Ort seiner Erleuchtung. Nalanda war im 5. Jh. die erste buddhistische Universität
Indiens. In Kalkutta stehen wundervolle Tempel verschiedener Religionen. Doch
die sozialen Probleme dieser Millionenstadt kann man nicht übersehen.
Der Flug an die Ostküste nach Bhubaneshwar führt in eine Region, in der vom 2. - 13. Jh.
etwa 1000 Tempel entstanden. Einer der schönsten ist der Sonnentempel in Konarak,
gebaut wie ein riesiger Wagen mit 3 m hohen Rädern und herrlichen Reliefwänden. Neben
den historischen Tempeln erlebt man z.B. in Puri, einem der wichtigsten Pilgerzentren Indiens,
wie hinduistische Tradition auch heute noch das Leben der Menschen prägt.
Äthiopien zwischen der Hauptstadt Addis Abeba und der Nordgrenze wird als größtes Freilandmuseum der Welt
bezeichnet. Hier entstanden ab dem 4. Jh. mehr als 3000 wundervoll bemalte Kirchen. Einzigartig sind die
Felsenkirchen, z.B. in Lalibela, die man von oben nach unten direkt aus dem Fels herausschnitt.
Hier hat sich eine Art frühes Christentum erhalten.
Grandios ist die Bergwelt. Die Pisten führen auf eine Höhe 2000 bis über 3000 m hinauf, wo es nur wenige
Siedlungen gibt. Dort sind die zentralen Märkte Treffpunkt für die Menschen. Weitere Höhepunkte dieser Reise
sind Mekele, Wukro, die antiken Königsstädte Axum und Gondar. Am Tanasee besucht man die Wasserfälle des
Blauen Nil und herrliche Klosterkirchen auf verschiedenen Inseln im See.
Schottland - raues Hochland,
Burgen und Seen
Die umfassenden Reise beginnt in Edinburgh. Vielfältig ist das kulturelle Erbe Schottlands mit Hunderten von Schlössern, Burgen und Herrensitzen. Zeugen der Christianisierung und der wechselhaften Geschichte sind mächtige Kathedralen, einige zeigen selbst als Ruine noch einstige Größe und Pracht. Unvergleichlich schön aber ist die schottische Landschaft, wild und romantisch das Hochland mit unzähligen Seen, malerisch die felsige Küste mit den vorgelagerten Inseln.
Die Natur Irlands ist ein Höhepunkt dieser Reise, die grünen Wiesen
und dunklen Moore, das weite hügelige Land, die zerklüftete Küste,
die Halbinseln im Süden mit subtropischer Vegetation. Man fährt über
den Ring of Kerry, über eine der schönsten Panoramastraßen der
Welt.
Kulturgeschichtliche Höhepunkte sind die prähistorischen Funde in
Burrengebiet und in New Grange, alte Klostersiedlungen mit Rundtürmen und
frühchristlichen Hochkreuzen, mächtige normannische Burgen, die Hauptstadt
Dublin, sowie die kleinen mittelalterlichen Städte. Dort erlebt man die
irische Bevölkerung und ihre Musik. In Liedern und Balladen singt man von
Liebe und erhofft sich Glück und Freiheit.
| Die große Rundreise beginnt in der Hauptstadt Windhoek. Dort, sowie in
den Städten Lüderitz und Swakopmund, sieht man viele Gebäude
aus der deutschen Kolonialzeit. Auch im Diamanten-Sperrgebiet rund um Kohlmannskuppe
werden Erinnerungen an das ehemalige Deutsch-Südwestafrika wach. Nordwestlich
der Hauptstadt leben heute die Hereros und Damaras, einheimische Stämme. Herrliche Naturlandschaften sind Mittelpunkt dieser Reise, die im Norden vom Etoscha-Nationalpark bis in den Süden des Landes führt, - durch die Kalahariwüste, vorbei am Köcherbaumwald bis zum Fish River Canyon. An der Wegstrecke sieht man eine Fülle von Vegetationsformen und natürlich immer wieder auch die Tiere Afrikas. Die roten Dünen schließlich in der berühmten Namibwüste hinterlassen überwältigende Eindrücke. |
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Jemen - Wüste-Berge-Hochhäuser
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Der Jemen, ganz im Süden der arabischen Halbinsel, zählt zu den
faszinierendsten Reisezielen der Welt. Er ist Teil der antiken Seidenstraße,
hier lebte angeblich die Königin von Saba, für die Römer
war es das "Arabia Felix", das "glückliche Arabien". | ![]() |
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Der 1. Teil der Reise zeigt den Nordwesten
und beginnt in San Francisco an der berühmten Golden Gate Bridge.
Die einstigen Goldgräberstädte Sacramento und Virginia City
pflegen heute ihre alten Western-Häuser. Von der Spielerstadt Reno
aus durchquert man die Wüste von Nevada, erreicht den Großen
Salzsee und das Mormonenzentrum Salt Lake City. Landschaftliche Höhepunkte
sind die Nationalparks, Yosemite NP, Mt. Rainier, Teton NP, vor allem
aber der Yellowstone NP, in dem die Hälfte aller Geysire der Welt
brodelt. |
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| Syrien schaut auf 5000 Jahre Geschichte zurück und wird oft als kulturelle Wiege der Menschheit bezeichnet. Damaskus erlebt man als eine pulsierende islamische Stadt, deren Mittelpunkt die Große Moschee innerhalb der malerischen Altstadt ist. Auf der Reise nach Süden gibt es fast in jedem Dorf antike Ruinen. Höhepunkt hier ist die römische Stadt Bosra mit ihrem berühmten Theater. Auf dem Weg nach Palmyra liegen sehenswerte Klöster, teilweise aus frühchristlicher Zeit. Die römische Oasenstadt Palmyra aber ist in ihrer Größe und Schönheit einzigartig. Die Route führt dann durch die Wüste bis an die Grenze zum Irak. Die Stadt Mari zählt zu den ältesten Siedlungen der Welt. Dann geht es durch die Flussoase des Euphrat nach Norden, man erreicht das byzantinische Resafa und schließlich Aleppo mit dem größten Basar des Orient. Im fruchtbaren Tal des Orontes liegen weitere antike Städte. In Ugarit an der Küste entstand das erste Alphabet der Welt. Berühmte Kreuzritterburgen liegen im Gebirge. Von Hama, der Stadt der Wasserräder aus führt ein Abstecher in den Libanon, zunächst nach Anjar, einer Kalifenstadt aus dem 8.Jh. Ein letzter Höhepunkt der Reise ist die antike Tempelstadt Baalbek. | ![]() |
Russland
- Reise von Moskau über den Goldenen Ring nach St. Petersburg
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Zu den Höhepunkten in Moskau zählen u.a. der Rote Platz, sowie
der Kreml mit den Regierungsgebäuden und den berühmten Kathedralen.
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| Chile in Südamerika zählt zu den kontrastreichsten Ländern
der Erde. Die Reise beginnt in der Hauptstadt Santiago, das geprägt ist von der spanischen Kolonialzeit. In Zentralchile begegnet man den Mapuche-Indianern, den Ureinwohnern. An der Grenze zu Argentinien verlaufen die Anden, dort liegen mit Schnee bedeckte Vulkane. Patagonien im Süden Chiles ist die Region riesiger Schaf- und Rinderfarmen. Dort im Torres del Paine Nationalpark erlebt man eine wilde Bergwelt. Es ist die Heimat der Guanacos und des Kondors. Der Greygletscher führt in die Eisregion. Ein Flug von 4300 km nach Norden führt in die Atacamawüste. Es ist die trockenste Wüste der Welt. Dort liegt der Große Salzsee mit den Brutgebieten der Flamingos. Im Norden Chiles steigen die Anden bis 6000 m an. El Tatio auf über 4000 m Höhe ist das größte Geyirgebiet der Erde. So hoch oben leben noch Hochlandindianer mit ihren Lamaherden. Ein letzter Höhepunkt ist der Besuch der Osterinsel. Beeindruckend sind dort die geheimnisvollen Moai, bis 10 m hohe Steinfiguren. Ihre Bedeutung konnte bis heute nicht völlig geklärt werden. |
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Rhodos - Sonneninsel im Mittelmeer
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300 Sonnentage im Jahr schaffen eine blühende Oase auf Rhodos, das
in der Mythologie als Insel des Sonnengottes Helios gilt. Die zerklüftete
Küste, die Gebirge im Inselinnern, Olivenhaine, Obstplantagen und
Weingärten, - all das macht Rhodos landschaftlich so abwechslungsreich. |
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Polen - von den Masuren nach Schlesien
| Polen ist reich an architektonischen
und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten. Die historischen Altstädte
im Norden sind, wie Posen, Thorn (UNESCO-Kulturdenkmal) und Danzig sind
wunderschön restauriert. Bei einem Besuch der Marienburg (UNESCO-Kulturdenkmal)
sieht man die mächtigste Wehranlage des deutschen Ordens im Osten.
Das Ermland und die Masuren mit fast 2000 Seen sind landschaftliche Höhepunkte.
Beeindruckende Kirchen liegen auf der Route wie der Dom zu Gnesen und die
Basilika Heiligelinde mit der berühmten Orgel. In Warschau besichtigt man das Königsschloss und bummelt durch die historische Altstadt (UNESCO-Kulturdenkmal). Mit der Wolfsschanze, der Bunkeranlage Hitlers in den Masuren, dem jüdischen Viertel in Warschau, sowie den Vernichtungslagern Auschwitz und Birkenau erlebt man das dunkelste Kapitel der deutsch-polnischen Geschichte. In Schlesien liegen die Wallfahrtsstätten Tschenstochau und Annaberg, jahrhundertealte Zeugen polnischer Frömmigkeit. Leschnitz ist Beispiel für eine Kleinstadt, seit Jahren Partnergemeinde von Gerbrunn. Die Königsstadt Krakau (UNESCO-Kulturdenkmal), die Friedenskirche in Schweidnitz (UNESCO-Kulturdenkmal), sowie die Altstadt von Breslau sind weitere Höhepunkte in Schlesien |
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Brasilien, das größte Land Südamerikas, ist so groß
wie ganz Europa, ist ein Land der Kontraste. Salvador da Bahia war die erste Hauptstadt und ist geprägt von der Tradition der afrikanische Sklaven. Absolute Höhepunkte in Rio de Janeiro, der zweiten Hauptstadt, sind der Zuckerhut und der Corcovado mit der Christusstatue. Brasilia, die heutige Metropole, beeindruckt mit ihren futuristischen Gebäuden. Ein Kontrast dazu ist das barocke Ouro Preto. Landschaftliche Höhepunkte sind die Iguassu Wasserfälle, die größten der Welt, sowie das riesige Schwemmland des Pantanal, wo Hunderte von Vogelarten leben und Tausende von Kaimanen. Eine mehrtägige Fahrt auf dem Rio Negro erschließt die Tier- und Pflanzenwelt des Regenwaldes im Amazonasgebiet. Sehenswerte Städte dort sind Manaus und Belém im Amazonasdelta. Der brasilianischen Fröhlichkeit aber begegnet man auch im Alltag, nicht nur in den berühmten Sambashows. |
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Rajasthan
- Land der Maharadschas
| Der indische Bundesstaat Rajasthan erstreckt sich von Delhi nach Westen bis Pakistan. Einen großen Teil des Landes bedeckt die Wüste Tharr. Die Route führt entlang alter Karawanenwege, vorbei an eindrucksvollen mehrstöckigen Handelshäusern, die außen und innen wundervoll bemalt sind. Die prächtigen Paläste der Maharadschas z.B. in Bikaner und Jodpur sind riesige Festungen, die den unermesslichen Reichtum früherer Fürsten erahnen lassen. Die Festung Jaisalmer ist eine alte Stadt mit engen Gassen und wundervollen Tempeln. Am Fuß des Hügels liegt die historische Siedlung der Karawanenhändler. Heute sieht man dort den lebhaften Alltag einer indischen Stadt. In Udaipur ist der Stadtpalast des Maharadscha, sowie sein Sommerpalast im Picholasee ein besonderes Erlebnis. Höhepunkte, wie der Palast der Winde in der rosaroten Stadt Jaipur, wechseln sich ab mit Kleinodien abseits der Touristenwege. In den Aravallibergen liegen einzigartige Jainatempel, Wunderwerke aus Marmor. Die märchenhafte Reise endet in Agra beim weltberühmten Taj Mahal. | ![]() |
Donaukreuzfahrt
von Wien bis zum Schwarzen Meer
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tDie 2-wöchige Flussfahrt beginnt
in Wien. 2000 km sind es bis zum Schwarzen Meer. Es ist geruhsam und interessant
zugleich, die unterschiedlichsten Landschaften vorbeiziehen zu sehen. |
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Nach Jahren der Isolation erhält
das nordafrikanische Land allmählich wieder die Beachtung, die seiner
großen Geschichte, seiner Kunst und Kultur entspricht. Die Reise
beginnt in der Hauptstadt Tripolis. Malerisch ist die ummauerte Altstadt
mit den Markstraßen und den Gassen der Handwerker. Die Neustadt
überrascht mit Hochhäusern und Prachtstraßen. |
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Nepal
- Land der Tempel und Eisriesen
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Die grandiosen schneebedeckten Gipfel des Himalaya sind die Kulisse für
die alten Königsstädte Kathmandu, Patan und Bhaktapur. Sie stehen
als schützenswertes Weltkulturerbe auf der Liste der UNESCO. Unzählige Heiligtümer und der Strom der Pilger zu wundervollen Tempeln und Klöstern lassen die geheimnisvolle Welt des Hinduismus und des Bhuddismus besser verstehen. Wanderungen zu kleinen Bergdörfern rund ums Kathmandutal und bei Pokhara zeigen das ländliche, das ursprüngliche Nepal. Es sieht idyllisch aus, wie die so freundlichen Menschen dort leben, aber es ist harter Alltag. Einer der landschaftlichen Höhepunkte ist in Südnepal der Chitwan-Nationalpark, wo im Dschungel Elefanten und Nashörner leben. Ein Flug entlang des Himalaya zeigt schließlich die Kette der höchsten Berge der Welt bis zum Mount Everest. |
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Auf einer Reise durch die baltischen Länder erlebt man deren wechselvolle
Geschichte. Die historischen Zentren der 3 Hauptstädte Tallinn, Riga
und Vilnius sind Weltkulturerbe der UNESCO. |
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Auf dem Rhein nach Holland und Belgien
| Die Flusskreuzfahrt beginn
in Köln. Eine Grachtenfahrt in Amsterdam zählt zu den Höhepunkten
der Stadtbesichtigung. Über das Isselmeer erreicht man das historische
Fischerdorf Volendam. Edam und Alkmaar sind weitere Höhepunkte in Nordholland,
ebenso die Tulpenblüte. Das Schiff fährt dann über den Lek und die Neue Maas nach Rotterdam. Von dort aus wird Delft besichtigt. Über die Schelde erreicht das Schiff Belgien. In Antwerpen sind die Kathedrale mit berühmten Werken von Rubens und der Rathausplatz mit den Gildehäusern die Höhepunkte. Ein Ausflug führt in die romantischen Altstädte von Gent und Brügge. Eine zweite Tour zeigt Leuven mit seinem gotischen Rathaus und schließlich Brüssel, die Hauptstadt Belgiens und der EU. Mittelpunkt der Stadt ist auch hier der herrliche Marktplatz mit dem Rathaus und wunderschönen Gildehäusern. Ein außergewöhnliches Erlebnis ist dort alle 2 Jahre im August der riesige Blumenteppich aus bis zu 1 Million Begonienblüten. |
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Eines der kulturhistorisch interessantesten Länder Westafrikas ist
Mali. Die Reise beginnt in der Hauptstadt Bamako. Städte wie Djenné
und Timbuktu stehen mit ihrer außergewöhnlichen Lehmarchitektur
als schützenswert auf der Liste der UNESCO. Mali ist geprägt
von Savanne, Felsen und der Sahara. Dazu kommt der Niger, einer der größten
Ströme Afrikas, der in Mali mit seinem verzweigten Binnendelta eine
der eindrucksvollsten Flusslandschaften unserer Erde bildet. Eine 2-tägige
Bootsfahrt zeigt das einfache Leben der Fischer und Nomaden auf den Inseln
und entlang des Niger. |
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Letzte Änderung: 14.02.2010