Aktuelle Umwelthämmer in Unterfranken

 
1. Platz: Geplante Autobahn-Westumgehung Würzburg
            "B26n" zwischen AD Kist (A3) und AD Werneck (A7)
            45 km; Flächenbedarf 90,0 ha
            (Aufgenommen in den neuen Bundesverkehrswegeplan).
            Die herbeigeredete Entlastung Würzburgs und des Biebelrieder 
            Kreuzes hält keiner fachlichen Bewertung stand.
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            Öffentliche Kundgebung am 15.12.05 bei Mädelhofen (Richtung A3-Auffahrt)
            und Enthüllung einer großen Fläche mit dem Schriftzug

"Stoppt Wotan Wahn und seine Autobahn !!!
Kein Weiterbau der A71 als Westspange B26n
"
Bitte informieren Sie sich in den nächsten Tagen hier noch mal über die Uhrzeit.

2. Platz: A71  - Autobahn-Neubau von Schweinfurt nach Erfurt
            "Verkehrsprojekte Deutsche Einheit" auf kosten von Trockenrasen,
             bäuerlichen Existenzen und sanftgrünen, unberührten Tälern
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MdB Heidi Wright - ausgebuht von 400 Hettstädtern am 19.11. 2003

3. Platz:  IKEA-Verteilerzentrum bei Seligenstadt   auf 36 Hektar
            IKEA hat sich kürzlich zum Verzicht entschieden.
            Es ist ein Sieg für unsere Landschaft, für den Erhalt bester landwirtschaftlicher Böden und die Rettung des
               Lebensraumes europaweit gefährdeter Arten wie Feld-Hamster und Wiesenweihe.
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4. Platz: Mainausbau
            Würzburg mainabwärts abgeschlossen. Mainaufwärts in Bau und Planung.
            Verkehrlicher Nutzen bei stagnierendem Schiffsgüteraufkommen sehr fraglich.
            Die ökologische Entwicklung - Berücksichtigung seltener Tierarten,
            Förderung der Flachwasserzonen mit ihrem Artenreichtum und
            Selbstreinigungskraft - ist weiterhin ungenügend.
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 Hafenlohrtal
            Über 30 Jahre haben in München Bürokraten zäh festgehalten an der Planung eines gigantischen 
            Trinkwasserspeichers im letzten wildromantischen Tal des Spessarts. Am 11.09.08 zeigte sich der Erfolg
            jahrzehntelangen Argumentierens für den flächendeckenden Trinkwasserschutz: Minister Sinner gab das
            Aus für die Staumauer bekannt.
Ein entscheidender Meilenstein zur Rettung war jedoch schon am 7.01.2004 mit der 
           Anerkennung des Hafenlohrtales als FFH-Gebiet erreicht .
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